Warum CO₂- und O₂-Tabellen nicht austauschbar sind
CO₂-Unbehagen und niedriger Sauerstoff sind nicht dasselbe Signal. Ein kopierter Plan kann trotz einfacher Zeiten eine andere Belastung und ein anderes Risiko erzeugen.
Zuletzt geprüft
Unbehagen und Sauerstoff trennen
Steigendes CO₂ kann Atemreiz und Kontraktionen verstärken. Fallendes O₂ kann Urteil und Bewusstsein ohne gleich klare Warnung beeinträchtigen. Weniger Unbehagen beweist keine ausreichende Sauerstoffreserve.
Vier Variablen
Haltedauer, Erholung, Wiederholungen und Veränderung zwischen Sätzen formen die Gesamtbelastung. Eine erschwerte Variable verändert die ganze Einheit. Eine Bestzeit reicht nicht für einen passenden Plan; deshalb gibt es hier keinen allgemeinen Zeitplan.
O₂ konservativer behandeln
Öffentliches SSI-Material zu Training Techniques ordnet O₂-Tabellen als risikoreicher ein und empfiehlt sie in diesem Programm nicht. Mulbyul verschreibt keine CO₂- oder O₂-Routinen. Ziele rund um O₂-Toleranz oder Maximalzeiten zuerst mit qualifizierten Lehrkräften planen.
Vor einem Zeitplan prüfen
Atemreiz zeigt den O₂-Status nicht direkt
Eine Variable verändert die Gesamtbelastung
O₂- und Maximaltraining ist keine Selbstlernvorlage
Öffentliche Quellen
Mulbyul hat diesen Text neu verfasst und dafür den öffentlichen Ausbildungsumfang und die Sicherheitsprinzipien dieser Quellen abgeglichen.